Background

Die Ausstellungsreihe »Sound in Motion« widmet sich den Wechselwirkungen von Kunst und Musik aus der Perspektive zeitgenössischer Videokunst.

RODNEY GRAHAM
18. November 2016 – 15. Januar 2017

 

Im letzten Teil der Ausstellungsreihe »Sound in Motion« sind drei Videoarbeiten von Rodney Graham (*1949 in Vancouver) zu sehen: »How I Became a Ramblin’ Man« (1999), »A Reverie Interrupted by the Police« (2003) und »Lobbing Potatoes at a Gong 1969« (2006). Graham nimmt in seinen Werken Bezug auf eine Fülle kulturhistorischer und -theoretischer Referenzen, verbindet Fotografie, Video, Film, Performance und Buchkunst. Das Betätigungsfeld aber, das seine gesamte künstlerische Produktion umspannt, ist die Musik. Insbesondere in seinen Videoarbeiten spielt Musik eine wichtige Rolle, sei es als selbst komponierte und/oder selbst gespielte Musik, die er zu filmischen oder literarischen Vorbildern improvisiert, oder als weiterverarbeitete Musik anderer Komponisten. In allen Videos tritt der Künstler selbst als Performer in Erscheinung.


Unterstützt durch


 

Freier Eintritt für Kinder, Jugendliche und Studenten dank der Unterstützung durch HUGO BOSS.


Gefördert durch die

 

Bild: GRAHAM_Reverie_Interrupted_1922ba.jpg
Rodney Graham, A Reverie Interrupted by the Police, 2003, © Rodney Graham / Courtesy Hauser & Wirth, Zürich